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HGV Bruneck: Mit neuem Schwung in die Zukunft

19 Novembre 2021

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HGV Bruneck: Mit neuem Schwung in die Zukunft

Bruneck – Im Hotel Kronplatz in Reischach fand kürzlich die Vollversammlung der Ortsgruppe Bruneck des Hoteliers- und Gastwirteverbandes (HGV) statt. Im Vordergrund stand die Neuwahl des Ortsausschusses, dem Peter Mutschlechner seit 2018 interimistisch vorstand.

Zum neuen Obmann wurde einstimmig Rudi Rastner vom Hotel „Majestic“ in Reischach gewählt. Der siebenköpfige Ortsausschuss wird vervollständigt durch Daniela Aichner vom Hotel „Petrus“, Georg Aichner vom Hotel „Oberwiesen“, Thomas Baumgartner vom Hotel „Blitzburg“, Alexander Kostner vom Hotel „Corso“, Martin Micheli vom Restaurant Pizzeria „Hardimitz’n“ und Peter Mutschlechner vom Hotel „Langgenhof“. Er sei sich der Verantwortung bewusst und werde sich gemeinsam mit den Ausschussmitgliedern für die Berufsgruppe einsetzen, versprach Rudi Rastner.

Bezirksobmann Thomas Walch gratulierte dem Obmann zur Wahl und bestätigte die volle Unterstützung des Verbandes bei der vielfältigen und sehr wichtigen Arbeit in der größten Gemeinde des Bezirkes. Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung sowie mit dem Tourismusverein müsse intensiviert werden, das Gastgewerbe und der Tourismus spiele im Pusterer Hauptort eine wichtige Rolle und die HGV-Ortsgruppe muss daher auch ein gewichtiges Wort mitreden können.

Der Tourismusstadtrat Daniel Schönhuber verwies auf die anstehende Überarbeitung des Tourismuskonzeptes, bei der er die Einbeziehung der HGV-Ortsgruppe für notwendig erachte. Er berichtet über die Umsetzung einiger Großprojekte wie das Eisstadion und im Bereich der Schulen. Der Ausbau bzw. die Verbesserung des übergemeindlichen Radwegenetzes sowie Radstellplätze müsse angegangen werden.

Hauptdiskussionspunkt der Versammlung war die derzeitige negative Entwicklung der Infektionszahlen. Noch vor einigen Tagen konnte man optimistisch auf die anstehende Wintersaison blicken und jetzt stehe alles wieder auf der Kippe. Thomas Walch berichtete vom Bemühen des HGV in Richtung Rom, jetzt schon verschärfte Maßnahmen einzuführen, bevor Südtirol eventuell sogar wieder als rote Zone ausgewiesen wird. Die Einführung der 2-G-Regel wie in Österreich sei wohl die einzige Möglichkeit, um die Saison halbwegs zu retten, denn die Gastbetriebe und die Skigebiete dürften nicht ein weiteres Mal behördlich geschlossen werden. Das Schlimmste an der derzeitigen Situation sei die Unplanbarkeit der kommenden Monate; man wisse nicht, ob Buchungen angenommen werden sollen, ob und wie viele Mitarbeiter man suchen sollte und mit welchen Regeln ein Skiurlaub möglich sein wird.

Im Bild von links: Stadtrat Daniel Schönhuber, Ortsobmann Rudi Rastner und Bezirksobmann Thomas Walch

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