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„Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, Gastspiele des Metropoltheaters München in Brixen, Meran und Schlanders

21 Novembre 2019

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„Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, Gastspiele des Metropoltheaters München in Brixen, Meran und Schlanders

In “Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke” erzählt Joachim Meyerhoff von seiner Zeit als Schauspielschüler. Das Münchner Metropoltheater zeigt in Brixen, Meran und Schlanders eine Bühnenfassung des Bestsellers.

Mit Anfang 20 entflieht Joachim der Trauer über den Unfalltod seines älteren Bruders und der Enge seiner kleinen, norddeutschen Heimatstadt, um eine Zivildienststelle in München anzutreten. Zu seiner großen Überraschung besteht er aber auch die Aufnahmeprüfung an der Otto-Falckenberg-Schule und zieht, in Ermangelung eines bezahlbaren Zimmers, bei seinen Großeltern ein, die hochherrschaftlich in einer alten Villa am Nymphenburger Schlosspark residieren. Es ist ein Leben in zwei Welten. Hier die Schauspielschule, an der der junge Joachim kreuzunglücklich ist. Und dort die Villa der Großeltern, bei denen er während seiner Ausbildung lebt. Der Großvater ein pensionierter Theologieprofessor. Die Großmutter eine gewesene Bühnen-Diva Eine schier unendliche Reihung von tragikomischen Ereignissen und aberwitzig skurrilen Begebenheiten in beiden Welten lässt den nach dem Sinn des Lebens und des Schauspielerdaseins im Besonderen suchenden jungen Mann ein ums andere Mal staunend, lernend, aber auch überfordert und gerädert zurück. Die Lücken, mit denen das beginnende Erwachsenenleben allerorts für ihn aufwartet, sind, wie er feststellt, gewaltig und noch lange nicht gefüllt.

Die Gastspiele des Metropoltheaters München finden am Mittwoch, 27. November in Brixen im Forum, am Donnerstag, 28. November im Meraner Stadttheater und am Freitag, 29. November im Kulturhaus „Karl Schönherr“ in Schlanders statt. Aufführungsbeginn ist jeweils um 20 Uhr; kostenlose Einführungen um 19.15 Uhr. Karten im Südtiroler Kulturinstitut und bei Athesia Ticket. Infos unter 0471 313800, im Internet: www.kulturinstitut.org

Foto/c-Jean-Marc Turmes.  

 

 

 

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