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Treffen des Einvernehmenskomitees für Staatsstellen mit dem Arbeitsunfallinstitut INAIL

11 Ottobre 2019

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Treffen des Einvernehmenskomitees für Staatsstellen mit dem Arbeitsunfallinstitut INAIL

Das Südtiroler Einvernehmenskomitee für Staatsstellen, dem auch der SVP- Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler angehört, hat sich gestern mit der Spitze des Arbeitsunfallinstituts INAIL getroffen, um über aktuelle Themen zu sprechen und über anfallende Personalangelegenheiten zu entscheiden.

„Zunächst haben uns darauf geeinigt, dass eine weitere Aufnahme einer Führungskraft der italienischen Sprachgruppe vorbehalten ist. Dies deshalb, weil letzthin Aufnahmen von Führungskräften deutscher Muttersprache durchgeführt worden waren“, erläutert Helmuth Renzler.

Die Vertreter des Einvernehmenskomitees wurden des weiteren von Seiten des INAIL ersucht, sich mit den Parlamentariern in Rom in Verbindung zu setzen, damit diese bei der Generaldirektion der INAIL intervenieren. Dies deshalb, damit für Südtirol demnächst neue Stellen ausgeschrieben werden können, da beim INAIL zur Zeit 35 Stellen unbesetzt sind. Der Stellenplan des INAIL sieht in Südtirol 104 Arbeitsstellen vor, davon sind 69 besetzt.

„Die Zusammenarbeit zwischen dem Einvernehmenskomitee und dem INAIL ist sehr gut und wir sind bemüht, dieses gute Einverständnis auch zukünftig aufrechtzuhalten, damit bei Bedarf im Sinne der Betroffenen so schnell wie möglich reagiert und entschieden werden kann und dies immer unter Anwendung der geltenden Bestimmungen wie Proporz und Zweisprachigkeit“, so der Landtagsabgeordnete und Mitglied des Einvernehmenskomitees Helmuth Renzler abschließend.

Im Bild von links: L.Abg. Carlo Vettori, L.Abg. Helmuth Renzler, Christian Troger, Stefania Marconi und Peter Werth.

 

 

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