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INTERPOMA 2014, Internationale Fachmesse für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels

24 Novembre 2014

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INTERPOMA 2014, Internationale Fachmesse für Anbau, Lagerung und Vermarktung des Apfels

Interpoma 2014 verzeichnet knapp 18.000 Besucher
Die drei Tage ganz im Zeichen des Apfels sind vorüber und die Bilanz ist mehr als zufriedenstellend: 17.974 Besucher aus über 60 Ländern, 423 Aussteller aus 20 Staaten sowie über 1.000 Teilnehmer am Kongress „Der Apfel in der Welt“ bzw. 240 bei den Besichtigungsfahrten zu Höfen und Produktionsanlagen sprechen eine klare Sprache: Interpoma hat sich einmal mehr als die weltweit wichtigste Messe rund um den Apfel und Trentino-Südtirol als geeigneter Veranstaltungsort erwiesen.
Bozen, 24. November 2014 – Mit diesen beeindruckenden Zahlen hat die neunte Auflage der Interpoma die Erfolgskurve der vergangenen Jahre weitergeschrieben und für neue Rekorde gesorgt. „65% der Fachbesucher kommen von außerhalb der Region Trentino-Südtirol, mit starkem Aufwärtstrend aus Osteuropa (Serbien, Moldawien, Polen). Jeder Vierte kommt inzwischen aus dem Ausland und davon 16% von außerhalb Europas, etwa aus USA, Brasilien, Korea und Neuseeland. Dies bestätigt den Erfolg unserer Strategie, Interpoma als weltweit einzigen und wichtigsten Treffpunkt für die Welt des Apfels zu positionieren“, freut sich Reinhold Marsoner, Direktor der Messe Bozen.
Entwickelt Mitte der Neunziger des vergangenen Jahrhunderts, um der Ausnahmestellung der Region im Apfelsektor eine Bühne zu geben, ist Interpoma mit überschaubaren Zahlen gestartet. Seit 2008 mit Beginn der Krise wuchs die Apfelfachmesse um über 50 Prozent. Ausgerichtet als zweijährliche Fachveranstaltung etablierte sie sich inzwischen als Referenzpunkt für all jene, die im Sektor des Anbaus, der Lagerung und der Vermarktung der Frucht Adam und Evas weltweit eine Rolle spielen. Auch wirtschaftlich ist Interpoma inzwischen ein Erfolg und die drittstärkste Veranstaltung für Messe Bozen.
Auch Stefanie Oberhofer, die Apfelkönigin 2014/15 des Apfelhochplateus Natz/Schabs, ließ sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen, die wichtigsten Protagonisten der Apfelwelt kennen zu lernen. Beliebtestes Fotoobjekt während der drei Tage hingegen war die Installation „Temptation“ der Kieler Künstlerin Julia Bornefeld, die auf dem Messeplatz einen überdimensionalen, stilisierten Apfel aufbauen ließ, um die biblische Dimension der Frucht als Objekt der Versuchung zu symbolisieren.
Vincent Sanders, Export Sales Manager, von Munckhof BV aus den Niederlanden, gibt sich begeistert: “Vor vier Jahren hatten wir uns entschlossen, selbst als Produzent von Erntemaschinen teilzunehmen, da wir hier in Bozen ein sehr internationales Publikum vorfinden. Hier erreichen wir auch unsere Kunden außerhalb Europas. Für uns ist Interpoma die beste und wichtigste Messe in Europa und wir kommen 2016 sicherlich wieder!“ Jutta Gruber-Genetti, von der Baumschule Gruber-Genetti, bestätigt diese Sicht: „Wir haben Interpoma gewählt, weil die Besucher international sind. Wir sind inzwischen in 20 Ländern präsent und für unsere Kunden von dort ist dies eine Möglichkeit uns und unsere Produktion in Verona zu besuchen sowie uns persönlich besser kennen zu lernen. Die drei Tage waren alle konstant gut besucht. Die Frequenz aus dem Ausland ist sehr gut und die Größe der Messe optimal.“
Auch die Marketingverantwortliche von Longobardi GmbH, Moira Marcon zeigt sich sehr zufrieden: „Interpoma entwickelt sich ständig weiter und wird immer internationaler. Wir haben viele Besucher etwa aus Kanada, USA und Griechenland empfangen. Wir sind auch mit dieser neunten Auflage sehr zufrieden und sicher, auch 2016 wieder teilzunehmen“. Das Interesse an den Informationsveranstaltungen im Rahmen der Fachmesse war wieder enorm: mit über 240 Teilnehmern an den verschiedenen Besichtigungsfahrten waren fast alle fünf Touren ausverkauft. Auch die drei Kongresstage zu Themen wie „Neue Marktströme und die Organisation des Angebotes am weltweiten Apfelmarkt“, „Nachhaltiger Apfelanbau“ und „Klimawandel“ mit dem Neuesten aus Wissenschaft und Forschung konnten mit über 1.000 Besuchern neue Bestzahlen verzeichnen Ein Drittel der Besucher kam zum ersten Mal auf die Messe, während rund die Hälfte jede Auflage besucht. Dass die Besucher fast ausnahmslos aus beruflichen Gründen auf die Fachmesse kommt, überrascht wenig, genauso wenig dass 70% davon in Führungspositionen sind und über 60% Geschäfte auf der Messe abgeschlossen hat oder dies vorhatte. Eindeutig auch das Urteil bezüglich des Gesamteindrucks von der Messe mit fast ausnahmslos positiven Antworten (63% gut, 34% sehr gut) und die Bereitschaft auch die nächste Auflage vom 17. bis 19. November 2016
besuchen zu wollen (94%).
Weitere Informationen zur Fachmesse unter www.interpoma.it/de
Facebook: www.facebook.com/Interpoma
LinkedIn: www.linkedin.com/company/interpoma-cultvation-storage-&-marketing-of-the-apple
Live-Channel Youtube “Interpoma”: https://www.youtube.com/interpoma

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Stefanie Oberhofer, Apfelkönigin 2014/15 des Apfelhochplateus Natz/Schabs

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https://www.youtube.com/watch?v=JCVrHdset28

 

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