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Konsum in Italien geschrumpft „ „Weniger Einkommen, weniger Investitionen“

22 Settembre 2014

Konsum in Italien geschrumpft „ „Weniger Einkommen, weniger Investitionen“

Die Wirtschaftskrise nagt am Konsum der Italiener, so stol.it. In den letzten sieben Jahren ist der Konsum in Italien um 80 Milliarden Euro geschrumpft. Jede italienische Familie reduzierte ihre Ausgaben seit 2007 um 3.300 Euro, teilte der Konsumentenschutzverband Codacons mit.

Am stärksten von den Ausgabenkürzungen betroffen ist der Transportbereich. Hier kürzten die Italiener ihre Ausgaben seit 2007 um 23 Prozent. Bei Kleidung kam es zu einem Rückgang von 17 Prozent, bei den Lebensmittelausgaben wurde ein Minus von 11,5 Prozent registriert.

33 Prozent der Italiener fürchten sich vor der Armut. Lediglich 30 Prozent fühlen sich genügend vom staatlichen Wohlfahrtssystem abgesichert, ergab eine Studie des Statistikamts Censis.

Die Unsicherheit um die Zukunft treibt immer mehr Italiener dazu, hart zu sparen. „Die Italiener versuchen, wegen der ungewissen Zukunft vorzusorgen und verzichten auf Investitionen“, so geht aus der Statistikstudie hervor. „Weniger Einkommen, weniger Investitionen, Null Konsum und mehr Ersparnisse: Das ist zurzeit der Trend in Italien“, kommentierte Censis.

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