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Riskantes Unterfangen „Pilzesuchender bringt sich in Lebensgefahr“

14 Agosto 2014

Riskantes Unterfangen „Pilzesuchender bringt sich in Lebensgefahr“

Ein 45-jähriger Mann aus der Provinz Bergamo hat gestern auf der Suche nach Pilzen sich selbst und auch die Rettungskräfte in Lebensgefahr gebracht, so südtirolnews. Dieses aus purem Leichtsinn. Laut einem Bericht des Tagblatts Dolomiten hat er sich zwischen Franzensfeste und Spinges in extrem steiles Gelände gewagt.
Gegen 14.15 Uhr wurden die Bergrettung von Vintl und Brixen, die Finanzwache, der CAI Brixen mit insgesamt rund 24 Bergrettern sowie der Rettungshubschrauber Pelikan 2 zu einer Suchaktion gerufen, weil der Mann abgerutscht war und nicht mehr weiter kam.
Das Hubschrauber-Team konnte mit einem Bergretter aus  Brixen den Mann in einem steilen Graben ausfindig machen. Allerdings musste der Hubschrauber seinen Einsatz wegen des starken Nebelsabbrechen.
Deshalb versuchten die Bergretter zu Fuß über mehrere Routen von Spinges aus zum Mann abzusteigen, was aufgrund des steilen Geländes ein riskantes Unterfangen war. Schließlich schaffte es ein Suchtrupp zum Mann vorzudringen.
Da der Rückweg aber langwierig und gefährlich gewesen wäre und sich das Wetter besserte, wurde der Rettungshubschrauber Pelikan 2 zu Hilfe gerufen. Unterkühlt, durchnässt und total erschöpft wurde der 45-Jährige ins Brixner Krankenhaus Brixen geflogen.

Anschließend mussten auch noch rund zwölf Bergretter zu ihrer eigenen Sicherheit aus dem extrem steilen Gelände geflogen werden.

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