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Manuel Massl „der neue junge SVP-Landessekretär“

6 Giugno 2014

Manuel Massl „der neue junge SVP-Landessekretär“

Es ist erst Jahrgang 1985, der unterm Edelweiß nun den Ton angibt, so stol.it.  Nachdem Anfang März Philipp Achammer zum neuen SVP-Obmann gewählt wurde, tritt nun der nächste 28-Jährige ins Rampenlicht. Der Vinschger Manuel Massl ist neuer SVP-Landessekretär.
Heute am frühen Abendwählte der SVP-Parteiausschuss den Vinschger per Akklamation, das heißt per Handzeichen, in sein neues Amt. „Das Ergebnis war einstimmig“, freut sich der neue Parteisekretär kurz nach seiner Wahl. „Ich war zwar zuversichtlich, aber nun bin ich doch sehr erleichtert. Trotzdem spüre ich schon die Last des schweren Rucksacks, der ab nächste Woche zu tragen ist.“
Als erste Aufgabe möchte Massl sich ein gutes Feeling mit den Mitarbeitern erarbeiten. „Und dann geht es gleich richtig daran, jene Sachen anzugehen, die die Parteiführung vorgibt.“
Beim leidigen Thema des Parteischuldenbergs, laut Obmann Achammer beläuft sich dieser aktuell auf stattlichen fünf Millionen Euro, kann sich Massl auf erfahrene Parteikollegen stützen. „Diesbezüglich wird mir eine Finanzkommission unter dem Vorsitz von Herbert Dorfmann zur Seite gestellt. Diese kümmert sich dann um die Finanzlage der Partei“, so erklärt Massl. „Ich wiederum decke den politischen Bereich ab.“

Die Ausgangslage von Massls könnte wohl kaum besser sein. Das Verhältnis zu Obmann Achammer beschreibt der neue Parteisekretär selbst als „sehr gut“.

„Wir kennen uns schon seit unserer Anfangszeiten in der SVP. 2003 waren wir beide die jüngsten Ortsgruppenreferenten der jungen Generation (Massl in Vetzan, Achammer in Niedervintl; Anm.d.Red.)“, erinnert sich  Massl.

Dass der alte SVP-Landessekretär dem neuen auch einige Tipps zum Start ins Amt mitgegeben hat, ist klar. „Ich werde aber nicht aus dem Nähkästchen plaudern“, gibt sich Massl verschwiegen.

Auch Achammer meint: „Jeder macht seine eigenen Erfahrungen und auch seine eignen Fehler. Wichtig ist, mit Begeisterung und der Bereitschaft zu lernen an das Ganze heranzugehen. Und schon heute hat man gemerkt, wie ansteckend Manuel sein kann. Diesbezüglich, und ich kenne ihn seit zehn Jahren, habe ich überhaupt keine Bedenken. Er wird sehr viel positive Stimmung in die Parteizentrale bringen.“

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