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Ukraine-Krise „Schärfere Wirtschaftssanktionen von Merkel und Hollande“

10 Maggio 2014

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Ukraine-Krise „Schärfere Wirtschaftssanktionen von Merkel und Hollande“

Eine Konfliktlösung in der Ukraine ist immer noch nicht in Sicht, so gmx.net. Das umstrittene Unabhängigkeitsreferendum rückt immer näher, während die Lage weiter eskaliert. Prorussische Separatisten nahmen in Donezk vorübergehend mehrere Mitarbeiter des Roten Kreuzes sogar als Geiseln. Hier wird auch von Misshandlungen berichtet. Derweil drohen Deutschland und Frankreich Russland mit schärferen Wirtschaftssanktionen, sollten die Präsidentschaftswahlen Ende Mai scheitern.
Laut Medienberichten drohen Deutschland und Frankreich Russland mit der Verhängung von Wirtschaftssanktionen, sollten die Präsidentschaftswahlen in der Ukraine am 25. Mai nicht gelingen. “Sollten die Wahlen in der Ukraine am 25. Mai scheitern, dann sind wir zu weiteren Sanktionen gegen Russland bereit”, verkündeten Kanzlerin Angela Merkel und der französische Staatschef Francois Hollande nach einem gemeinsamen Gespräch in Stralsund.
Polens Präsident hat zuvor von Deutschland eine klarere Haltung gefordert. “Ich habe wenig Verständnis für die Art, wie manche in Deutschland heute auf Russland schauen. Es entsteht so der Verdacht, dass manche Politiker in Deutschland einen Weg in der Außenpolitik suchen, der für uns Polen schwer zu akzeptieren ist”, so Komorowski. Sein Land wünscht sich von der Bundesregierung mehr Entschlossenheit, um den Ukraine-Konflikt zügig beizulegen, “damit Europa und seine Nachbarn auch in Zukunft ohne Angst leben können”. Trotz erster Erfolge der Wirtschaftssanktionen des Westens gegen Russland stellt sich die Frage, “ob wir nicht mehr tun müssen. Es ist besser, das Feuer jetzt zu löschen, als zu warten, bis sich der Flächenbrand auf andere Staaten ausdehnt.”

GESTERN WURDE BEKANNT, DASS DIE EUROPÄISCHE UNION EINE VERSCHÄRFUNG IHRER SANKTIONEN GEGEN RUSSLAND PLANT. DIE 28 EU-AUSSENMINISTER WERDEN AM MONTAG IN BRÜSSEL VORAUSSICHTLICH ZUSÄTZLICHE EINREISEVERBOTE UND KONTENSPERRUNGEN GEGEN EINZELPERSONEN BESCHLIESSEN.

Derweil stürzen neue Kämpfe das Land unmittelbar vor dem umstrittenen Separatisten-Referendum im Osten der Ukraine tiefer in die Krise. In den ostukrainischen Regionen Donezk und Lugansk ist den Behörden die Kontrolle trotz einer “Anti-Terror-Operation” der Armee weitgehend entglitten. Prorussische Separatisten riefen dort zwei “Volksrepubliken” aus.

MEHR ALS DREI MILLIONEN MENSCHEN IN DIESEN BEIDEN RUSSISCH GEPRÄGTEN GEBIETEN SOLLEN AM SONNTAG ENTSCHEIDEN, OB SIE EINE ABSPALTUNG VOM REST DES LANDES UNTERSTÜTZEN.

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