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Junge Generation der SVP „RENTE DER ALTMANDATARE“

22 Maggio 2014

Junge Generation der SVP „RENTE DER ALTMANDATARE“

Die Junge Generation in der SVP zeigt sich empört über das Verhalten einiger Altmandatare, so Tageszeitung Online. Sich über eine Rente von „nur” 9.000 Euro aufzuregen, ist einfach „lächerlich”.

Ich habe absolut kein Verständnis für Personen, die uns Junge früher immer darauf hinwiesen, dass es für uns kaum noch Rentengelder gibt und wir unbedingt einen Zusatzrentenfonds eröffnen sollten. Im gleichen Moment werden aber derart hohe Beträge für sich beansprucht!“, so Landesjugendreferent René Tumler zu den Aussagen des ehemaligen PensPlan-Leiters Oskar Peterlini.
Bei allem Respekt für das, was damals wie heute geleistet wurde und wird
: „Sich über eine monatliche Rente von 9000 Euro brutto zu beschweren, ist unserer Zeit nicht angemessen.“ Die Junge Generation in der SVP steht voll und ganz hinter dem Vorschlag der Landesregierung, welche unter anderem eine Obergrenze für die Bezieher/innen mehrerer Renten vorsieht.
Die Aufgabe der Jugend sieht Tumler in erster Linie darin, nach vorne zu schauen und sich den aktuellen Gegebenheiten, auch in Bezug auf die unsicheren Renten, anzupassen. Genau dasselbe muss aber auch in dieser Situation von Altmandatarinnen und –mandataren erwartet werden: „Ja, sie haben viel geleistet. Aber die Zeiten haben sich geändert! Solange es Menschen mit einer Sozialrente von 800 Euro monatlich und weniger gibt oder solche wie uns Junge, die heute nicht wissen, ob sie morgen eine Rente bekommen, ist es lächerlich, sich über monatliche 9000 Euro brutto aufzuregen.“

 

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