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SÜD-TIROLER FREIHEIT FORDERT KONSEQUENZEN

11 Aprile 2014

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SÜD-TIROLER FREIHEIT FORDERT KONSEQUENZEN

Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT weist im Rahmen des heutigen EBEL-Finalspiels in der österreichischen Hockeyliga auf erschreckende Vorkommnisse in der Fanszene des sog. “HC Bozen Südtirol” hin. So wurde gestern auf Facebook vonseiten einer der Fangruppierung “Figli di Bolzano”des Hockeyclubs mitgeteilt, dass man es dieses Mal möglichst unterbinden solle beim Abspielen der italienischen Hymne die Hand zum faschistischen römischen Gruß zu erheben, sowie die Österreicher als Volk zu schmähen. Derartige Entwicklungen sind jedoch beim HC Bozen nichts neues, so berichteten der Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT schon mehrere Hockeyfans von der rechtsradikalen Unterwanderung in der Fanszene des Bozner Vereins. Man wird hier deshalb in naher Zukunft umgehend tätig werden.

Und in der Tat: die Fankultur des HC Bozen ist seit eh und je von rechtsradikalen Gruppierungen geprägt. Bereits vor Jahren machte z.B. die neofaschistische Gruppe “Mele marce” in Kreisen des Hockeyclubs von sich sprechen. Mittlerweile sind es vor allem Sympathisanten der Partei “Unitalia”, sowie der neofaschistischen Organisation “Casapound” welche große Teile der Fanszene in Bozen unterwandert haben und sie als ihre Plattform nutzen. Flugblätter von Casapound in der Eiswelle Bozen, sowie das Verwenden von nationalistischen Symbolen sind leider längst zum Alltag in diesem Verein geworden. So war es auch wenig verwunderlich, dass bereits im März 2011 zahlreiche Fanklubmitglieder des Bozner Hockeyclubs beim faschistischen Großauflauf in ihren Fan- Klamotten teilgenommen haben (dazu sind mehrere Videos im Netz vorhanden).

Auch sind die Symbole, die auf Banner und Fahnen der Bozner Fanszene zu sehen sind bekennend faschistisch und menschenverachtend. Reichsadler und Fahnen des deutschen Reiches sind da meistens nur die sanftesten Sachen, welche regelmäßig zur Schau gestellt werden.

Die Bewegung SÜD-TIROLER FREIHEIT wird deshalb in den nächsten Tagen alle Beweisstücke ausführlich erfassen, einen offenen Brief mit Dokumentationsmaterial an die EBEL-Liga ausarbeiten, sowie eine Anfrage im Süd-Tiroler Landtag einreichen, wieviele Förderungen dieser Club vonseiten des Landes Süd-Tirols derzeit erhält und ob er diese sich in Zukunft verdient, solange er rechtsradikalen Gruppierungen eine derartige Plattform bietet wie bisher.

Dies bewusst nicht um den Verein in seiner sportlichen Arbeit zu schädigen, sondern um ihn endlich dazu zu bewegen gegen seine Rechtsradikalen in der Eiswelle vorzugehen und den Ruf Süd-Tirols, der durch die Teilnahme des Vereins an der österreichischen Hockeyliga stark gelitten hat, wieder einzudämmen. Denn solange der HC Bozen auf dem rechten Auge blind ist und solchen Ideologien in seinem Stadion eine Plattform bietet, hat er nicht länger im Namen Süd-Tirols in der österreichischen Hockeyliga aufzutreten, heißt es in einer Aussendung der SÜD-TIROLER FREIHEIT.

 

 

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