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„EIN TOTER, DREI SCHWERVERLETZTE“

22 Marzo 2014

„EIN TOTER, DREI SCHWERVERLETZTE“

Es spielten sich sehr dramatische Szenen in einer Regionalbahn im Allgäu ab. Als Polizisten die Fahrgäste kontrollieren wollten, kam es zu einer äußerst gewalttätigen Auseinandersetzung, so stol.it. Bei dieser blutigen Auseinandersetzung zwischen Polizisten und Fahrgästen ist in einem fahrenden Zug im Allgäu auch ein Mann ums Leben gekommen.Drei weitere Männer, darunter die beiden Bundespolizisten, wurden schwer verletzt.

Ein Beamter erlitt einen Beinschuss, sein Kollege bekam einen Schlag auf den Kopf. Die genauen Hintergründe dieser Tat in der Regionalbahn waren auch Stunden nach dem Vorfall noch völlig unklar.

Wie das Kemptener Polizeipräsidium aber berichtete, wollten die beiden Polizisten die Fahrgäste des Zuges von Kaufbeuren nach Kempten kurz nach 14.30 Uhr kontrollieren. Dabei fiel ihnen auf, dass ein Passagier zur Fahndung ausgeschrieben ist.

Das löste nun den gewalttätigen Streit zwischen den Beamten und den beiden Männern aus.

Danach fielen mehrere Schüsse, ein Geschoss davon traf den einen Polizisten. Unklar bleibt aber zunächst, ob auch die beiden Polizisten geschossen haben. „Durch wen und in welche Richtung geschossen wurde, ist noch Gegenstand der Ermittlungen“, so Polizeisprecher Markus Asbach.

Von weiteren Mittätern geht die Polizei nicht aus. „Es konnte ermittelt werden, dass es zwei Tatverdächtige gibt. Die Fahndung ist damit aufgehoben“, sagte Polizeisprecher Jürgen Krautwald. Zu den Personalien des Toten und der drei Verletzten wollte die Polizei keine Angaben machen.

Bei Günzach kam es infolge der blutigen Auseinandersetzung zu einer Notbremsung des „Alex“-Expresses, der nach Angaben Asbachs mit 120 bis 150 Fahrgäste gut besetzt war.
Die unbeteiligten Menschen kamen mit dem Schrecken davon, einige von ihnen wurden aber später von Experten psychologisch betreut.

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