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Zusicherung vom Staatssekretär Dell’Aringa

13 Febbraio 2014

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Zusicherung vom Staatssekretär Dell’Aringa

Hans BergerVoucher-System, Berger erhält Zusicherung vom Staatssekretär Dell’Aringa: “Regierung prüft Ausweitung auf landwirtschaftliche Betriebe mit Jahresumsatz über 7 Tausend Euro” 

“Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise wäre es sinnvoll, wenn auch Lohnabhängige, Beschäftigte im Lohnausgleich, Pensionisten, Studenten und Hausfrauen die Möglichkeit bekämen, sich durch kurzfristige Arbeiten in der Landwirtschaft und im touristischen Sektor Geld dazu zu verdienen. Dies ist im Sinne der Arbeiter sowie insbesondere der kleinen Familienbetriebe, die oftmals für kurze Zeit Arbeiter brauchen ohne dabei große bürokratische Hürden nehmen zu können”, betont SVP-Senator Hans Berger, der sich seit langem mittels Anfragen und Interventionen in den zuständigen Ministerien für die Abschaffung der Einschränkungen f ür die Inanspruchnahme des Voucher-Systems sowie für eine grundlegende Vereinfachung des Systems in Rom stark macht. “Das Voucher-System hat sich in diesen Jahren besonders in Südtirol und im Trentino gut bewährt und ist eine einfache unbürokratische Lösung für gelegentliche Arbeiten für Pensionisten, Studenten, Hausfrauen und Arbeitern in Lohnausgleich. Die Förderung dieses Systems wäre auch ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen die Schwarzarbeit und hilft prekäre Situationen kurzfristig zu überwinden”, so der Südtiroler Senator. Diesbezüglich erhielt heute Berger eine positive Zusicherung vom Staatssekretär im Arbeitsministerium Carlo Dell’Aringa. “Die Regierung wird eingehend die Möglichkeit prüfen, das Voucher-System auch auf jene landwirtschaftliche Betrieben auszuweiten, die einen Jahresumsatz von mehr als 7 Tausend Euro aufweisen”, steht in der schriftlichen Antwort des Staatssekretärs Dell’Aringa, auf eine von Berger mitunterstützte und vom Trentiner Kollegen Vittorio Fravezzi eingereichte parlamentarische Anfrage, die heute im Arbeitsausschuss des Senates deponiert wurde. Im Gesetzgebungsausschuss forderten Berger und Fravezzi das Kommissionspräsidium dabei auf, die Behandlung einer diesbezüglichen Gesetzesvorlage so bald als möglich auf die Tagesordnung zu setzen. 

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