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18. ART INNSBRUCK SCHLIESST MIT EXZELLENTER VERKAUFSBILANZ

28 Febbraio 2014

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18. ART INNSBRUCK SCHLIESST MIT EXZELLENTER VERKAUFSBILANZ

Trotz frühlingshaftem Wetter am letzten Messetag lagen die diesjährigen Besucherzahlen der ART Innsbruck, welche Sonntagabend zu Ende ging, mit knapp 18.000 deutlich über dem Rekordergebnis vom Vorjahr. Die rund 70 Aussteller/innen der 18. ART Innsbruck vermeldeten durchwegs großes Interesse und sehr gute Verkäufe, zudem rechnen die meisten Galerist/innen noch mit Folgegeschäften. 

“Selten war die Messe so entspannt wie heuer”, resümiert Johanna Penz, Gründerin und Direktorin der ART Innsbruck die vergangenen vier Messetage. “Die Messe scheint tatsächlich erwachsen geworden zu sein”, schmunzelt Penz, die von ihren rund 70 Aussteller/innen Sonntag Nachmittag durchwegs sehr gutes Feedback über Resonanz und Verlauf der Messe einsammeln konnte. “Vor allem unsere Erstaussteller/innen waren sehr beeindruckt von der Offenheit und dem lebhaften Interesse des ART-Publikums. Die meisten unserer Aussteller/innen gehen zudem davon aus, dass sie im Nachgang noch einige Werke an ihre Interessenten verkaufen können.”  Generell laufen Kunstkäufe längst nicht mehr so spontan ab wie noch vor einigen Jahren, was – wie Penz vermutet – zweifellos auch der allgemeinen wirtschaftlichen Situation geschuldet sei. “Die meisten Käufer/innen lassen sich in ihrer Entscheidungsfindung mittlerweile deutlich mehr Zeit. Die Menschen kaufen bewusster und sind insgesamt wohl auch vorsichtiger”, weiß Penz. Wer heutzutage auf einer Kunstmesse ausstelle, sei daher gefordert, eine längerfristige Beziehung zu seinen Interessent/innen und Kund/innen aufzubauen, sagt Penz. Nicht von ungefähr habe die ART Innsbruck einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Stammaussteller/innen.

Natürlich sei man auch in diesem Jahr dem eigenen Credo treu geblieben, dem Publikum, eine Kunstmesse zu bieten, die “sich über nicht über einen Kunstkamm scheren lässt, sondern sich um ein größtmögliches Angebotsspektrum bemüht.” Die Gründerin und Direktorin der ART Innsbruck verfolgt dabei seit Anbeginn eine klare Linie: “Wir fühlen uns ausschließlich unserem Publikum und unseren Aussteller/innen verpflichtet. Die sollen sich wohlfühlen, die sollen wiederkehren, weil sie hier etwas Besonderes und Einzigartiges erlebt und erfahren haben. Angefangen vom anregenden Gespräch bis eben hin zum magischen Moment des Kunstkaufs.” Eigentlich sei es ganz simpel:  “Wenn wir an diesen Tagen möglichst viele Menschen mit freudestrahlenden Gesichtern in den Kojen und den Gängen der Messe sehen, dann haben wir unseren Job richtig gemacht”, sagt die begeisterte Messemacherin, die nach dem Abbau der 18. ART Innsbruck bereits an die nächste Kunstmesse denkt. Der Termin ist jedenfalls schon fixiert: 19. – 22.2.2015.

 

 

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