HGV 65 Plus: Gemeinsam hoch hinaus

Rund 50 Südtiroler Gastwirteseniorinnen und -senioren haben sich bei der traditionellen Kurzreise der Vereinigung HGV 65 Plus auf den Weg nach Garmisch-Partenkirchen gemacht. Zwischen Zugspitze, Kloster Ettal und Schloss Neuschwanstein standen Natur und Kultur auf dem Programm – vor allem aber das gemeinsame Erlebnis und der persönliche Austausch.

Höhepunkt des ersten Reisetages war die Fahrt auf die Zugspitze. Mit der Seilbahn ging es hinauf auf Deutschlands höchsten Berg, wo die Gruppe zunächst ein gemeinsames Mittagessen im Panoramarestaurant genoss. Anschließend führte die Rundfahrt über das Zugspitzplatt, bevor die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit der Zahnradbahn wieder hinunter zum Eibsee fuhren. Den Tag ließ die Gruppe bei einem geselligen Abend in Garmisch-Partenkirchen ausklingen.

Am zweiten Tag rückten die kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region in den Mittelpunkt. Im traditionsreichen Kloster Ettal besichtigte die Reisegruppe die Basilika und die Klosterbrauerei, inklusive einer anschließenden Kostprobe des dort gebrauten Bieres. Weiter ging es zur berühmten Wieskirche, einem herausragenden Meisterwerk des Rokoko und UNESCO-Weltkulturerbe. Über Schwangau führte die Route schließlich zum berühmten Schloss Neuschwanstein, ehe die Gruppe die Rückreise nach Südtirol antrat.

Für Karl Pfitscher, Vorsitzender der Vereinigung HGV 65 Plus, und Ausschussmitglied Gottfried Schgaguler war die Reise nicht nur wegen der zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein Erfolg. „Neben den vielen Eindrücken blieb während der beiden Tage immer wieder Zeit für persönliche Gespräche, gemeinsames Genießen und gesellige Momente“, betonten sie. Genau diese Mischung aus Ausflug, Kultur und Gemeinschaft macht die traditionelle Kurzreise zu einem Fixpunkt im Jahresprogramm der HGV-65-Plus-Vereinigung.