Philipp Achammer diskutiert Kultur und KI im deutschsprachigen Raum

In München haben Vertreterinnen und Vertreter mehrerer deutschsprachiger Länder und Regionen über die kulturelle Zusammenarbeit der Zukunft sowie über die Chancen und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz im Kulturbereich beraten. Mit von der Partie war auch Landesrat Philipp Achammer, zuständig für deutsche Kultur in Südtirol.

Zu dem Treffen hatte der deutsche Staatsminister für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, eingeladen. Neben Achammer nahmen unter anderem Sabine Monauni, Ministerin für Äußeres, Umwelt und Kultur des Fürstentums Liechtenstein, Eric Thill, Kulturminister Luxemburgs, der österreichische Staatssekretär Sepp Schellhorn sowie Carine Bachmann, Direktorin des Bundesamts für Kultur der Schweiz, teil.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand die gemeinsame Verantwortung für die Förderung der deutschen Sprache und die Erhaltung der kulturellen Vielfalt im gesamten deutschsprachigen Raum, insbesondere in einem zunehmend digitalen Umfeld. Ein zentrales Thema war dabei die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und ihre Auswirkungen auf Kultur, Kreativwirtschaft und kulturelles Erbe.

„In einer Zeit, in der Künstliche Intelligenz zunehmend an Bedeutung gewinnt, ist der Austausch wichtiger denn je: Er ermöglicht es, die Chancen der KI effizient zu nutzen und gleichzeitig die damit verbundenen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen“, betonte Landesrat Achammer.

Die Teilnehmenden einigten sich darauf, die Zusammenarbeit im Bereich Künstliche Intelligenz zu intensivieren und gemeinsam daran zu arbeiten, dass die kulturelle und sprachliche Vielfalt des deutschsprachigen Raums auch im digitalen Zeitalter sichtbar und lebendig bleibt.

Foto, Philipp Achammer a destra/c-BKM/Photothek