Bis zum 8. März 2026 steht die Diözese Bozen-Brixen im Zeichen der Friedenswoche 2026, die unter dem Motto „Werkzeug des Friedens sein“ zahlreiche Initiativen auf diözesaner und pfarrlicher Ebene bietet. Ziel ist es, Menschen aller Altersgruppen – Einzelpersonen, Familien, Schulen, Vereine und Pfarrgemeinden – zu ermutigen, Verantwortung für Frieden und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu übernehmen.
Ein besonderer Höhepunkt der Woche ist der Vortrag des Friedensethikers Wolfgang Palaver gemeinsam mit Markus Moling, der am Mittwoch, 4. März 2026, um 20 Uhr im Pastoralzentrum Bozen stattfindet.
Die Friedenswoche wird vom diözesanen Missionsamt und dem Institut für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung organisiert, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Ämtern des Bischöflichen Ordinariats, der Cusanus-Akademie und der Katholischen Frauenbewegung.
Den Abschluss bildet der „Tag der Solidarität“ am Sonntag, 8. März, an dem in Pfarreien und Ordensgemeinschaften für den Frieden gebetet wird. Gleichzeitig werden konkrete Möglichkeiten aufgezeigt, wie ein friedliches Zusammenleben im Alltag gefördert werden kann.
Die Initiativen der Friedenswoche sollen auch über diese Tage hinaus Wirkung entfalten. In den folgenden Wochen und Monaten sind weitere Veranstaltungen auf diözesaner und pfarrlicher Ebene geplant, um die Botschaft des Friedens nachhaltig zu verankern.
Das detaillierte Programm sowie Materialien für Schulen und Pfarrgemeinden stehen auf der Webseite www.bz-bx.net/friedenswoche zur Verfügung.
Mit der Friedenswoche 2026 setzt die Diözese Bozen-Brixen ein deutliches Zeichen: Engagement, Bewusstsein und konkrete Schritte können das Miteinander in der Gesellschaft stärken und den Frieden im Alltag sichtbar machen.