Auch im Jahr 2026 setzt die Südtiroler Volksanwaltschaft auf Nähe und persönliche Beratung. Ab dem 8. Jänner sind Volksanwältin Veronika Meyer und ihre Mitarbeiterinnen wieder in ganz Südtirol unterwegs, um Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort zu beraten und zu unterstützen.
Neben den regelmäßigen Sprechstunden am Hauptsitz in Bozen werden auch im kommenden Jahr zahlreiche Außenstellen bedient. Die Beratungen finden in Brixen, Bruneck, Meran, Schlanders und Sterzing statt, ebenso in den ladinischen Tälern in St. Martin in Thurn und St. Ulrich. Weitere Stationen sind St. Martin in Passeier, Neumarkt sowie die Krankenhäuser von Meran, Bruneck und Brixen.
„Ziel der persönlichen Sprechstunden ist es, für die Bürgerinnen und Bürger wohnortnah ein möglichst unbürokratisches, niederschwelliges Beratungsangebot zu garantieren“, betont Volksanwältin Veronika Meyer. Gerade der direkte Kontakt ermögliche es, Anliegen rasch zu klären und Menschen in schwierigen Situationen konkret zu helfen.
Die genauen Termine und Orte der einzelnen Sprechstunden sind auf der Website der Volksanwaltschaft abrufbar und werden zudem in den auflagenstärksten deutsch- und italienischsprachigen Tageszeitungen, in der „Usc di ladins“ sowie über die Social-Media-Kanäle der Volksanwaltschaft auf Facebook und Instagram veröffentlicht.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine telefonische Voranmeldung unter der Nummer 0471/946020 gebeten. Damit stellt die Volksanwaltschaft sicher, dass für jedes Anliegen ausreichend Zeit zur Verfügung steht – persönlich, vertraulich und nahe am Menschen.
Im Bild: Volksanwältin Veronika Meyer/c-Büro der Volksanwaltschaft