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Hilfen für Skilehrer rasch umsetzen – Abgeordneter Tauber fordert Aufstockung und Auszahlung der Hilfsgelder

24 Luglio 2021

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Hilfen für Skilehrer rasch umsetzen – Abgeordneter Tauber fordert Aufstockung und Auszahlung der Hilfsgelder

Während es für die Ausschüttung der Beiträge an die Skigebiete noch einer Genehmigung durch die EU bedarf, ist bei den Skilehrern nun das Land Südtirol in der Pflicht. SVP-Abgeordneter Helmut Tauber fordert die Landesregierung auf, die für die Skilehrer vorgesehenen Hilfsmittel so schnell wie möglich auszubezahlen. 

Der Totalausfall der Wintersaison hat alle vom Wintertourismus abhängigen Dienstleistungen schwer getroffen. Um die Folgen ansatzweise abzufedern, hat der Staat mit den beiden Hilfspaketen „Sostegni“ und „Sostegni bis“ einen mit 800 Millionen Euro dotierten Hilfsfonds für die Berggebiete aufgelegt. Der Landtagsabgeordnete Helmut Tauber erinnert daran, dass davon 430 Millionen Euro für die Skigebiete und 40 Millionen Euro für die Skilehrer vorgesehen sind. „Die finanziellen Mittel werden nach einem zwischen den Regionen und autonomen Provinzen vereinbarten Schlüssel aufgeteilt.  Um die Beträge an die Skigebiete auszuschütten, muss noch grünes Licht vonseiten der EU kommen – bei den Skilehrern hingegen kann das Land jetzt aktiv werden“, betont Tauber und erklärt, dass laut dem vereinbarten Schlüssel von den staatlichen Geldern 4,7 Millionen Euro für die Südtiroler Skilehrer vorgesehen sind. „Die Skilehrer haben wie viele andere ganz besonders unter den Folgen der COVID-19-Pandemie gelitten. Deshalb gilt es nun den Betrag durch Landesmittel aufzustocken und die Hilfsgelder so rasch wie möglich auszubezahlen“.

Darüber hinaus erinnert Helmut Tauber daran, dass die restlichen finanziellen Mittel aus dem Hilfsfonds für die Förderung der Betriebe in den Einzugsgebieten der Skigebiete bestimmt sind. Für Südtirol sind 91,1 Millionen Euro vorgesehen. „Auch diese Hilfen müssen schnell bei den Betrieben ankommen. Das Wirtschafts- und Tourismusressort sind gefordert, hierzu die entsprechenden Maßnahmen zu setzen“, so Tauber.

Foto, Helmut Tauber

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