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Regionale Gesetzgebungskommission behandelt Verbesserungsmaßnahmen für die Essensgutscheine der Angestellten

10 Maggio 2021

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Regionale Gesetzgebungskommission behandelt Verbesserungsmaßnahmen für die Essensgutscheine der Angestellten

Die 2. Gesetzgebungskommission der Region hat sich am 7. Mai 2021 mit einem Gutachten zum Programm für den Erwerb von Beteilungen befasst. Der Kommissionsvorsitzende Helmuth Renzler zeigt sich im Anschluss an die Sitzung erfreut darüber, dass das Programm mit 8 Ja-Stimmen und 4 Enthaltungen angenommen wurde.

Die Regionalverwaltung bietet den Angestellten einen alternativen Mensadienst an, der von ausgewählten Dritten, die Lunch Services anbieten, durchgeführt wird. Da der aktuelle Vertrag abgelaufen ist, muss dieser Dienst nun neu vergeben werden. Die Regionalregierung hat sich dafür ausgesprochen, diesen Dienst einer Inhouse-Gesellschaft zu übergeben.

„Ein großer Vorteil besteht darin, dass bei der Führung eines alternativen Mensadienstes durch eine Inhouse-Gesellschaft ein effizienter Dienst gewährleistet werden kann, weil so auch eine engere Beziehung zu den Gastbetrieben aufgebaut wird”, fasst der Vorsitzende der 2. Gesetzgebungskommission Helmuth Renzler zusammen.

Die neue Inhouse-Gesellschaft verspricht wesentliche Verbesserungen

Damit eine rechtmäßige Direktvergabe des alternativen Mensadienstes gewährleistet werden kann, muss sich die Region am Gesellschaftskapital der Inhouse-Gesellschaft beteiligen. Dementsprechend wird die Provinz Trient voraussichtlich eine Gesellschaft gründen, deren Zweck hauptsächlich die Führung des alternativen Mensadienstes ist. Das Mindestkapital der Gesellschaft beläuft sich auf 750.000€.

„Nachdem die Gesetzgebungskommission grünes Licht gegeben hat, kann die Regionalregierung das Vorhaben nun formal genehmigen und durch den Erwerb eines einprozentigen Anteils am Gesellschaftskapital umsetzen. Anschließend werden konkrete Gesellschaftsvereinbarungen getroffen. Somit kann davon ausgegangen werden, dass der alternative Mensadienst mit 1. Juli 2021 an die neue Gesellschaft übertragen werden kann und dann auch für die Bediensteten der Region mit Arbeitsplatz in Südtirol zur Anwendung kommen wird“, erklärt der Kommissionsvorsitzende Helmuth Renzler nach Abschluss der Arbeiten.

Im Bild: Helmuth Renzler

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