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Freiheitliche: „Impfen: Ja zur Freiwilligkeit, nein zu Zwang und Impfpass!“

26 Febbraio 2021

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Freiheitliche: „Impfen: Ja zur Freiwilligkeit, nein zu Zwang und Impfpass!“

Die Freiheitlichen fordern beim Thema Corona-Impfung einen „ehrlichen, unaufgeregten Weg“. Sie lehnen einen direkten oder indirekten Zwang ab und fordern eine Impfstrategie, bei der die natürliche Immunität miteingebaut und zusätzlicher Impfstoff auf dem freien Markt erworben werden soll. Oberstes Gebot bleibt für die Freiheitlichen die umfassende und neutrale Aufklärung und Freiwilligkeit.

 „Ein wie auch immer gearteter Impfzwang oder gar ein Impfpass, wie ihn unter anderem SVP-Senatorin Julia Unterberger begrüßt, darf keinesfalls akzeptiert werden. Eine völlig abzulehnende Spaltung der Bevölkerung wäre durch die Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes die Folge“, so Freiheitlichen Obmann Andreas Leiter Reber eingangs.

„Stattdessen müssen wir zusehen, dass all jene Südtiroler, die es wollen und zu Risikogruppen zählen, viel schneller ihren Impfschutz erhalten – und das sind einige. Die natürliche Immunität nach einer durchlaufenen COVID-19 Erkrankung durch eigene Antikörper und Gedächtniszellen birgt angesichts des derzeitigen Impfstoffmangels zusätzliche Chancen. Machen wir uns also das Positive an unseren extrem hohen Infektionszahlen zu Nutze und bauen die bisher Erkrankten stärker in die aktuelle Impfstrategie ein“, so der F-Obmann.

„Zusätzlich können Impfstoffe auf dem freien Markt erworben werden, auch andere italienische Regionen sind diesbezüglich aktiv und wir dürfen hier keinesfalls den Zug verpassen. Wenn wir beim freiwilligen Impfangebot dann gezielt jenen den Vortritt geben, die noch keine Erkrankung hatten und über keinerlei Antikörper verfügen, können sich unsere Risikogruppen und impfbereite Personen viel schneller impfen lassen“, so Leiter Reber.

„SVP und PD haben unser Gesundheitssystem in den letzten Jahrzehnten an die Wand gefahren und wir alle zahlen heute die Zeche dafür. Die Panikmache der Landesregierung bringt uns nicht weiter. Intensivbetten und Personal sind gezielt aufzustocken und wir müssen akzeptieren, dass wir mit dem Virus zu leben haben, denn ein Dauer-Lockdown spielt sich schon längst nicht mehr. Bevor Julia Unterberger Schnellschüsse wie den Impfpass begrüßt, sollte sie sich für eine umfassende und neutrale Impfkampagne stark machen, die neben der Aufklärung zur natürlichen und künstlichen Immunität, auch die Stärkung des Immunsystems beinhaltet“, so Leiter Reber abschließend.

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