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Der erste Superstar der Musikgeschichte erneut im Stadttheater Bruneck

11 Ottobre 2020

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Der erste Superstar der Musikgeschichte erneut im Stadttheater Bruneck

Vor 2 Jahren in Bruneck uraufgeführt, ist die atemberaubende Lebensgeschichte Paganinis am 23. Oktober (20 Uhr) und 24. Oktober (18 Uhr) im Stadttheater Bruneck zu sehen und zu hören, ehe das Stück im Kellertheater Innsbruck zu Gast ist.

Paganinis berühmteste Kompositionen sind weltbekannt, kaum jemand kennt jedoch sein abenteuerliches Leben – und nach seinem Tod, die noch abenteuerlichere Suche nach einem christlichen Grab: Sie dauerte 36 Jahre!
Über Paganini gibt es zwar einige Biographien, eine Operette und zwei Filme, jedoch kein Theaterstück. Michael Korth schrieb ein Bühnenwerk, das auf witzige, aber auch höchst informative Weise Paganinis Weg vom geprügelten Wunderkind zum Weltstar mit seinen Turbulenzen zeigt: seine unzähligen Affären mit sehr jungen Frauen und die daraus folgenden Katastrophen, seine rastlosen Reisen zum Ruhm, seine magische Wirkung auf das Publikum, seine abgöttische Liebe zu seinem Sohn und schließlich das perfide Spiel der provinziellen Kirchenbehörden und des Vatikans, die das Begräbnis des Toten verhinderten, um von Paganinis Sohn ein Vermögen zu erpressen.
Vergnüglich und in temporeicher Erzählweise kann der Zuschauer Szenen aus Paganinis atemberaubender Lebensgeschichte aber auch aufschlussreiche Hinter- und Abgründe erwarten, die von rasanter Musik und unheimlichen Klängen begleitet werden.

Auf der Bühne zu sehen sind Klaus Rohrmoser, der auch Regie führte, sowie Daniela Fischer an der Violine. Das Bühnenbild hat Klaus Gasperi entworfen.

Pressestimme von C.F. Pichler in der Tageszeitung “Dolomiten” vom 9. Oktober 2018:
“Alles ist irr, aber nicht surreal, denn wir hören und sehen in diesem Einpersonenstück die Faszination eines Lebens als schauernde Moritat. Es ist eine veritable Uraufführung mit fein abgestimmter Musikpoesie und Lebensdaten. ANSCHAUEN!”

Infos und Tickets gibt es auf der neuen Homepage des Stadttheaters: www.stadttheater.eu

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