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Freiheitliche: „Kante zeigen und am Sonderweg Südtirols festhalten“

29 Aprile 2020

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Freiheitliche: „Kante zeigen und am Sonderweg Südtirols festhalten“

Nur ein eigenes Landesgesetz führt uns aus der Krise. 

Die Freiheitlichen unterstreichen mit Nachdruck, dass die Landesregierung am eingeschlagenen Sonderweg für Südtirol festhalten muss, auch wenn Rom mit der roten Karte droht.

„Wir als Südtiroler haben die Pflicht am eingeschlagenen Weg festzuhalten und die Hoffnung, die bei den Bürgern geweckt wurde, zu erfüllen. Lassen wir uns den Mut nicht nehmen und stehen zusammen, um gemeinsam früher diese Krise hinter uns zu lassen. Wir müssen eine klare Kante gegen die römischen Entscheidungen aufzeigen, die unsere Freiheit einschränken, unsere Lebensgrundlagen ausdünnen und viele Existenzen gefährden“, halten die freiheitlichen Landtagsabgeordneten Ulli Mair und Andreas Leiter Reber in einer ersten Reaktion fest.

„Wir erwarten uns Standhaftigkeit seitens der Landesregierung, die auch auf eine große Unterstützung seitens der Opposition bauen kann. Das eigene Landesgesetz muss wie angekündigt im entsprechenden Gesetzgebungsausschuss behandelt und in der Folge im Landtag verabschiedet werden. Wir tragen Verantwortung für unser Südtirol, unsere Bürger und die Zukunft unserer Kinder. Stehen wir zusammen und schützen wir unsere Heimat“, fordern Ulli Mair und Andreas Leiter Reber.

„Die Spekulationen der Regierung Conte zur Einführung von Eurobonds führt zur Verlängerung der einschränkenden Maßnahmen in wichtigen Wirtschaftsbereichen. Dies führt unweigerlich dazu, dass Italien samt Südtirol zu einem zweiten Griechenland samt allen negativen Folgeerscheinungen wird. Das kann nicht im Interesse unseres Landes und unserer Bürger sein“, warnen die freiheitlichen Landtagsabgeordneten. „Auch die Almosen aus Rom, welche die katastrophalen wirtschaftlichen Folgen im Land nicht mildern können und nur jede Menge Steuergelder beanspruchen, sind nicht die Lösung. Die Lösung liegt darin, unter Beachtung der Sicherheitsmaßnahmen, zur Normalität zurückzukehren“, so Mair und Leiter Reber.

„Lassen wir uns von Rom nicht von unserem Weg abbringen. Wir Südtiroler sind stark genug gemeinsam an diesem Strang zu ziehen“, halten Ulli Mair und Andreas Leiter Reber abschließend fest.

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