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Südtirol. KFS organisiert Kommunikationsworkshop für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

7 Maggio 2018

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Südtirol. KFS organisiert Kommunikationsworkshop für ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Verbandsarbeit lebt von gelungener Kommunikation. Um die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Zweigstellen zu stärken, lud der Katholische Familienverband Südtirol (KFS) unter dem Motto „Kommunikation gestalten“ vor kurzem zu Mitarbeitertagen mit Workshop in Latsch, Nals, Vahrn und Reischach.

“Kommunikation gestalten” hieß im Workshop mit Kommunikationstrainerin Kathrin Gschleier, mit Spannungsfeldern umzugehen, sich gegenseitig zu stärken, zu motivieren und gemeinsam mit dem Team zu wachsen. Es ging darum, Bewusstsein zu bekommen für die anvertraute Rolle in der Gruppe und eine konstruktive Kommunikation miteinander zu entwickeln. Die Referentin ging sowohl auf die komplexe Verbandsstruktur, als auch auf die einzelnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Dabei wurden konkrete Situationen aus den Zweigstellenausschüssen angesprochen und es wurde versucht, diese mittels Rollenspielen zu analysieren und Lösungen anzubieten, denn auch im Familienverband gibt es Spannungsfelder, wenn Jung und Alt, Männer und Frauen, Eigenes und Anderes, Tradition und Moderne aufeinandertreffen.
„Es wurde klar, welche neuen, positiven Dynamiken schon alleine durch eine veränderte Sitzordnung entstehen und wie die Körpersprache das Auftreten in der Gruppe beeinflusst“, berichtet Elisabeth Gabrielli, die Verantwortliche für die Zweigstellen und Bezirke im KFS. „Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ausschüssen leisten einen wichtigen Beitrag für die Familien in den Gemeinden, organisieren Freizeitaktivitäten, Sommerferienbetreuung, Familienfeste, Vorträge und Weiterbildungen für Klein und Groß in verschiedensten Bereichen, gestalten Familiengottesdienste und vieles mehr. Die Verantwortung, die die Zweigstellenleitung und ihr Team tragen und die Arbeitsstunden, die hinter vielen Initiativen stehen, dürfen nicht unterschätzt werden“, betont Gabrielli. Solche Schulungen seien deshalb ungemein wertvoll. Sie machen einerseits bewusst, wie engagiert und beherzt im Ehrenamt gearbeitet werde, andererseits können Probleme aufgedeckt und mit fachlicher Unterstützung behoben werden. Vor allem aber boten die Mitarbeitertage eine neue Gelegenheit, sich kennenzulernen, auszutauschen und auf unkonventionelle aber effektive Art und Weise, Ideen und Strategien für die Zukunft zu entwickeln.

Im Bild: Referentin Kathrin Gschleier (Zweite von rechts, Reischach | Dreitte von rechts, Nals) forderte die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf, ihren Ausschuss ganz plastisch aufzustellen und zu beschreiben – nämlich mit einem ganzen Zoo an Tieren.  

 

 

 

 

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