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Situation in Rom, SVP-Leitung kritisiert „politisches Theater“ um Regierungsbildung

23 Aprile 2018

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Situation in Rom, SVP-Leitung kritisiert „politisches Theater“ um Regierungsbildung

Die SVP-Leitung kritisiert die „unverantwortliche Haltung“ einiger Parteien, welche sich im Zuge der laufenden Diskussionen um eine mögliche Regierungsbildung zeigt: „Wieder einmal herrscht in Italien politisch ein völliges Chaos. Parteien stellen ihre eigenen Interessen vor das Allgemeinwohl. Dabei sollten jene, die am 4. März die Wahlen gewonnen haben, endlich zeigen, dass sie imstande sind dieses Land zu regieren“, so SVP-Obmann Philipp Achammer. Die Südtiroler Volkspartei werde ihren „Südtiroler Weg“ hingegen konsequent weitergehen.

Das „politische Theater“, welches einige Parteien aufführten, könne nur Kopfschütteln ernten. Anstatt endlich zu einem Konsens zu kommen, stünden sich Parteien hinsichtlich einer Regierungsbildung gegenseitig im Wege. „Diese Unfähigkeit führt zum Gegenteil von dem, was das Land jetzt dringend braucht, nämlich zu instabilen Verhältnissen, die nicht im Sinne der Bevölkerung sind“, so Achammer.
Die Südtiroler Volkspartei werde ihren „Südtiroler Weg“ hingegen konsequent weitergehen: „Wir werden uns an diesem politischen Geplänkel in Rom mit Sicherheit nicht beteiligen. Im Gegenteil, wir werden einzig und allein die Interessen Südtirols im Blick behalten, wer auch immer morgen in der Regierung sitzen wird…“, so Achammer. Derzeit schaue es aber eher nach einem Scheitern der Regierungsbildung aus: „Sollte es dazu kommen, dann müssen die daran Beteiligten die Verantwortung dafür übernehmen.“

Im Bild: Di Maio, Salvini, Martina und Berlusconi. 

 

 

 

 

 

 

 

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