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#DOLOMITESVIVES lässt die Dolomiten erklingen

2 Agosto 2017

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#DOLOMITESVIVES lässt die Dolomiten erklingen

Am nächsten Mittwoch werden die Dolomiten im Rahmen von #DOLOMITESVIVES erneut zur klangvollen Kulisse. In Zusammenarbeit mit dem „I Suoni delle Dolomiti“ tritt am 2. August auf der beeindruckenden Naturbühne inmitten der „Steinernen Stadt“ Anouar Brahem auf. An diesem, wie auch allen anderen Mittwochen im Juli und August, bleibt die Passstraße aufs Sellajoch von 9 bis 16 Uhr ausschließlich für den nachhaltigen Verkehr geöffnet. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

Insgesamt 3 Konzerthöhepunkte sind im Rahmen von #DOLOMITESVIVES geplant. Den Auftakt machte das „Südtirol Jazz Festival“ Mitte Juli, nun folgt mit „I Suoni delle Dolomiti“ der 2. musikalische Leckerbissen. Auftreten wird am nächsten Mittwoch Anouar Brahem, Meister der tunesischen Oud-Tradition. Das musikalische Allroundtalent vereint klassisch arabische Melodien mit Folklore- und Jazzelementen und durchbricht mühelos musikalische Grenzen. Begleitet wird er von Khaled Yassine, Klaus Gesing und Björn Meyer. Beginn des Konzerts ist um 13 Uhr. Bei schlechter Witterung wird das Konzert im Teatro Navalge in Moena ausgetragen (Beginn 17.30 Uhr).

Letzte musikalische Gäste auf der Naturbühne inmitten der „Steinernen Stadt“ sind am 16. August Ganes. Dahinter stecken die Schwestern Marlene und Elisabeth Schuen und ihre Cousine Maria Moling. Die 3 Musikerinnen aus dem Alta Badia verweben Pop und Jazz mit ihrer Muttersprache, dem Ladinischen. Seit Jahren beweisen sie, dass man auch mit anspruchsvoller alpenländischer Musik international Bedeutung erlangen kann. Beginn des Konzerts ist um 13 Uhr. Bei schlechter Witterung wird das Konzert im Teatro Navalge in Moena ausgetragen (Beginn 17.30 Uhr).

„Die Musiker, die bei #DOLOMITESVIVES auftreten werden, verstehen es, sich zurückzunehmen. Sie schaffen eine Atmosphäre, die die Schönheiten der Naturlandschaft Dolomiten herausstreicht, ohne sie zu übertönen “, so Andrea Weiss, Direktor des Tourismusverbandes Fassatal. „In der einzigartigen Atmosphäre, welche die freie Natur als Konzertsaal bietet, werden jazzige und bluesige Klänge, Weltmusik sowie anspruchsvolle Popmusik zu hören sein.“

Die Veranstaltungen finden in der natürlichen Freilichtbühne des Sellajochs statt. Vom Infopoint am Passo Sella Dolomiti Mountain Resort aus, ist die „Cittá dei Sassi“ („Steinerne Stadt“) nach einem 15-minütigen Fußweg erreichbar.

Näheres zum Programm unter www.dolomitesvives.com.

Nützliche Infos zur Mobilität:

Im Einklang mit der Idee des Projektes #DOLOMITESVIVES wird darum gebeten, das Fahrzeug in einem der Parkplätze im Tal zu parken und die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen, um den Pass zu erreichen. Jeden Mittwoch der Monate Juli und August, von 9 bis 16 Uhr, wird der Zugang zum Sellajoch Fußgängern, Fahrradfahrern, Fahrzeugen für den Transport von Menschen mit Behinderung, in Besitz der entsprechenden Genehmigung, öffentlichen Verkehrsmitteln und Elektrofahrzeugen vorbehalten sein. Das Sellajoch wird alle 15 Minuten von Canazei und von St. Ulrich in Gröden aus und alle 60 Minuten aus dem Alta Badia erreichbar sein, dank der Verbindungen mit dem Shuttle-Bus und folgender weiterer Möglichkeiten:

AUS DEM FASSATAL

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Zufahrtsstraße SS 242 zum Sellajoch wird an der Abzweigung zum Passo Pordoi, kurz vor Plan de Schiavaneis, von 9 bis 16 Uhr ausschließlich für den nachhaltigen Verkehr geöffnet. Von Canazei aus wird die Verbindung zum Sellajoch durch die lokalen öffentlichen Verkehrsmittel, mit Abfahrt alle 15 Minuten, gesichert.

Zu Fuß: Von Canazei aus der Wegmarkierung 655 folgen: 3 Stunden, Höhenunterschied etwa 800 Meter.

Mit der Seilbahn: Seilbahn Col Rodella in Campitello di Fassa (Parkplatz); dann zu Fuß der Wegmarkierung 529 bergab bis nach Forcella Rodella folgen  und danach der Wegmarkierung 557 bis zum Pass: 1 Stunde, Höhenunterschied bergab 200 Meter.

AUS DEM GRÖDENTAL

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Zufahrtsstraße SS 242 zum Sellajoch wird an der Abzweigung zum Grödner Joch, am „Miramonti“, von 9 bis 16 Uhr ausschließlich für den nachhaltigen Verkehr geöffnet. Von St. Ulrich in Gröden, Wolkenstein in Gröden und Plan de Gralba aus, wird die Verbindung zum Sellajoch durch die lokalen öffentlichen Verkehrsmittel, mit Abfahrt alle 15 Minuten, gesichert.

Zu Fuß: Von Plan de Gralba zum Pass der Wegmarkierung 657 folgen: 2 Stunden, Höhenunterschied etwa 400 Meter.

AUS DEM ALTA BADIA

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln: Die Zufahrtsstraße SS 242 zum Sellajoch wird auf Höhe der Kreuzung mit der SS 243, die vom Grödner Joch hinunter führt, am „Miramonti“, von 9 bis 16 Uhr ausschließlich für den nachhaltigen Verkehr geöffnet. Von Corvara, Kolfuschg aus, wird die Verbindung zum Sellajoch durch die lokalen öffentlichen Verkehrsmittel, mit Abfahrt alle 60 Minuten, gesichert.

Zu Fuß: Entlang der Wegmarkierung 651 bis zum Grödner Joch, dann bergab der Wegmarkierung 653 bis Plan de Gralba folgen und von hier aus der Wegmarkierung 657 Richtung Sellajoch: 3,45 Stunden.

 

 

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