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Scheidung bei Spatzi und Mörtel „Emotional sehr betroffen“

3 Dicembre 2016

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Scheidung bei Spatzi und Mörtel „Emotional sehr betroffen“

Von Claudia von Dzerzawa

Jetzt ging es dann doch schnell: Der ehemalige Bauunternehmer Richard „Mörtel“ Lugner und seine fünfte Frau Cathy „Spatzi“ Schmitz sind nun geschiedene Eheleute. Die Trennung soll ihr sehr zu Herzen gegangen sein, so hieß es – und wir sind natürlich auch schwer gerührt.

Nach 26 Monaten ist die Ehe zwischen dem 84-jährigen österreichischen Ex-Bauunternehmer Richard „Mörtel“ Lugner und seiner 26 Jahre jungen Frau Cathy „Spatzi“ Schmitz gescheitert. Beide stimmten einer einvernehmlichen Scheidung zu, wie Anwalt Michael Krüger mitteilte.

„Sie ist emotional sehr betroffen“, so sagte der Jurist über die Reaktion seiner Mandantin auf den Schritt. Beide Seiten hätten die „unheilbare Zerrüttung“ der Ehe vor dem Scheidungsrichter bestätigt und auf Rechtsmittel verzichtet. Damit ist die Scheidung über die Bühne gebracht, sagte Krüger.

Schmitz, früheres Playmate aus Rheinland-Pfalz, soll mit einem Fertighaus am Wiener Stadtrand, einem Sportwagen und einer monatlichen Zuwendung abgefunden werden.

Dass eine Blitzscheidung bei den Lugners bevorstehen könnte, machte bereits am vergangenen Wochenende die Runde. Die „Bild am Sonntag“ berichtete unter Berufung auf Justizkreise, der Scheidungstermin am heutigen Mittwoch steht bereits fest. Noch am gestrigen Dienstag wollte Lugner jedoch nicht ausschließen, dass es in letzter Minute noch zur Versöhnung kommt. „Warten wir ab, ob wir morgen aktiv werden oder nicht“, sagte er dem „Österreichischen Rundfunk“ (ORF). Einen Rosenkrieg wollte er jedenfalls nicht vom Zaun brechen: „Ich hab‘ mit meiner Frau schöne Stunden verlebt. Ich hab‘ eine junge, hübsche Frau – glaub‘ ich – von dem soll man zehren und keinerlei Schuld zuweisen.“

Doch am Ende war nun wohl doch nichts mehr zwischen den beiden zu kitten. Dass sich Lugner sogleich wieder auf die Suche nach einer neuen Frau oder Freundin machen wird, der er nach „Mausi“, „Hasi“, „Käfer“, „Bambi“, „Katzi“, „Kolibri“ und jetzt „Spatzi“ einen neuen Tiernamen verpassen kann, ist angesichts seiner Krankheit unwahrscheinlich. Dem ORF sagte er: „Jetzt muss man mal das eine verkraften. Jetzt steht Weihnachten vor der Türe, das sind eine Menge Probleme.“

Quelle: https://claudia2902.wordpress.com/2016/11/30/scheidung-bei-spatzi-und-moertel-emotional-sehr-betroffen/

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