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Vollversammlung der Berufsgemeinschaft der Religionslehrer/innen im Pastoralzentrum von Bozen

20 Novembre 2016

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Vollversammlung der Berufsgemeinschaft der Religionslehrer/innen im Pastoralzentrum von Bozen

Am Freitag, 18. November 2016 fand im Anschluss an die Großtagung der Religionslehrer/innen wieder die jährliche Vollversammlung der Berufsgemeinschaft der Religionslehrer/innen statt. Generalvikar Eugen Runggaldier, Schulamtsleiter Peter Höllrigl, Inspektor Christian Alber, Amtsleiter Markus Felderer und Reinhard Ladurner vom Katholischen Südtiroler Lehrerbund in Vertretung der Vorsitzenden Sonia Klotz Spornberger sprachen einige Grußworte an die Vollversammlung. Anschließend hielt der Generalvikar Eugen Runggaldier ein Impulsreferat über das Miteinander zwischen dem Religionsunterricht und der Diözese. Der Schulamtsleiter unterstrich in seiner Rede, wie sehr Lehrpersonen notwendig seien, die an das glauben, was sie machen und bedankte sich bei den anwesenden Lehrpersonen für die wertvolle Arbeit in der Schule. Inspektor Alber erinnerte daran, dass nun ein einziges Amt für Katechese und Religionsunterricht für alle Sprachgruppen besteht, welches vom Amtsleiter Markus Felderer geleitet wird und man über eine Tagung, die Religionslehrpersonen aller drei Sprachgruppen betrifft, nachdenken könnte. Weiters teilte der Inspektor mit, dass demnächst ein neues Religionsbuch für die Grundschule eingeführt wird und man über die Erstellung eines Leitfadens mit den wesentlichen Aspekten zur Feier- und Festkultur nachdenke. Reinhard Ladurner erinnerte an die zahlreichen vom KSL organisierten Fortbildungen, die von den Lehrern mit Begeisterung angenommen werden. Treffend brachte der Generalvikar mit seinem kurzen und prägnanten Impulsreferat wesentliche Merkmale der Rolle des Religionslehrers und der Kirche zum Ausdruck, besonders im Hinblick auf die Missio Canonica. Religionslehrer/innen sind Vertreter der Kirche, die mit Freude und Hoffnung ihre Rolle wahrnehmen und auch als solche wahrgenommen werden sollen, meinte der Generalvikar, der besonders hervorhob, dass das Lebenszeugnis genauso wichtig sei, wie das Wissen. Dankend dafür, dass bereits ein gutes Miteinander zwischen Kirche und Religionsunterricht bestehe, bedankte sich der Generalvikar bei den zahlreich anwesenden Mitgliedern der Berufsgemeinschaft. Anwesend im Saal waren auch der ehemalige Generalvikar Josef Matzneller und das Ehrenmitglied der Berufsgemeinschaft Peppi Stampfer.

Im Anschluss an die Versammlung gab es ein Buffet, das vom Bezirk Vinschgau vorbereitet wurde.

Im Bild: von l.n.r. Markus Felderer – Amtsleiter des Amtes für Schule und Katechese, Vorstandsmitglied der Berufsgemeinschaft – Ingrid Weitlaner Klaunzner, Vorsitzender des Vorstandes der Berufsgemeinschaft – Ricardo Brands da Silva, stellvertretende Vorsitzende der Berufsgemeinschaft – Christine Gostner Tirler und Vorstandsmitglied der Berufsgemeinschaft Claudio Calabrese

Foto/Hansjörg Condin

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