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Bozen. 12 innovative Startups präsentieren sich bei MOCO

6 Ottobre 2016

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Bozen. 12 innovative Startups präsentieren sich bei MOCO

Das Startup Village ist eines der Highlights der Premiere von MOCO, des neuen, innovativen Veranstaltungskonzepts von Messe Bozen, bei dem Dienstleister sich Entscheidungsträgern aus der Unternehmenswelt präsentieren.

Bozen, 6. Oktober 2016 – MOCO ist mehr als eine Messe, MOCO sind „Business Days“ mit spannenden Vorträgen und vielen Gelegenheiten fürs „Networking” sowie den Austausch von zukunftsfähigen Ideen. Diese zukunftsfähigen Ideen liefern unter anderem die zwölf von „WhatAVenture“ gemeinsam mit der Abteilung Development von IDM Südtirol und Messe Bozen ausgesuchten Startups.

Ausgewählt wurden innovative und interessante Jungunternehmen aus dem ICT-Bereich, die bereits erste Prototypen entwickelt haben und diese einem interessierten Fachpublikum vorführen möchten. Ziel aller Teilnehmer des Startup Village ist es, den potentiellen Kunden Lösungen für die konkreten Herausforderungen eines jeden Unternehmers zu bieten: Wachstum, Effizienz, Innovation, Outsourcing.

Erfreulicherweise stammen sieben der insgesamt zwölf Jungunternehmen aus der Region und teilweise aus dem Gründerzentrum von IDM: So entwickelt „Be Smart“ Softwareplattformen für Mobilität und Energieeinsparung. „Digicando“ verwendet patentierte RFID- und QR-Code-Algorithmen, um den Weg von Produkten vom Hersteller zum Endkunden nachzuvollziehen. Mit der selbst entwickelten Webplattform „Wimuu“ ermöglicht „Datic“ aus Bozen, jedem die einfache Erstellung einer eigenen Homepage. Das ebenfalls aus Südtirol stammende „OC Lab“ entwickelt Software für die letzte Generation der Augmented-Reality-Geräte wie Datenbrillen. „Datatellers“ haben sich auf die Suche und Analyse von Daten spezialisiert, um Firmen einen Mehrwert zu bieten. „Thimus“ ist das erste Unternehmen in Italien, das auf Kundenneurowissenschaften spezialisiert hat, einer wissenschaftlichen Methode, um jene Faktoren zu beeinflussen, die ein Produkt, eine Marke oder ein Erlebnis auf die beabsichtigte Zielgruppe hat. „Vitamin“ hingegen, Südtirols erster Coworking Space geführt von jungen Unternehmern für junge Unternehmer, bietet auf einer Fläche von rund 800 Quadratmetern reichlich Platz für Arbeitsplätze, Gemeinschaftsräume und Skype-Kabinen.

Folgende drei Startups kommen aus dem restlichen Italien: „VividaWeb“ entwickelte „OverBrowser“, eine einzigartige Webplattform, um unabhängig von Browser, Endgerät und Webpage neue Werbeflächen zu schaffen. „Web Marketing Efficace“ entwickelte eine mobile Anwendung, um die Erfahrungen von Besuchern von Örtlichkeiten wie Einkaufscenter, Messen oder Gebiete von historischem und/oder kulturellem Interesse zu verbessern. „Sellfapp“ bietet gemäß der eigenen Philosophie „Sell more, live better“ eine Software, um Kunden und Angebote zu verwalten sowie Zeit und Teamarbeit besser zu organisieren.

Und dies sind die österreichischen Startups: „FRUX“ löst seit zwei Jahren Probleme im B2B-Vertrieb mit durchschlagendem Erfolg: durchschnittlich 50% mehr Umsatz. „Onlim“ ermöglicht es, alle Social-Media-Kanäle und frei wählbare Content-Quellen von einer einzigen Plattform aus zu verwalten, Zeit zu sparen und damit bessere Ergebnisse zu erzielen.

Neben dem Ausstellungsbereich des Startup Village gibt es einen engen Terminplan für die Jungunternehmer. Jeweils um 14:45 Uhr am Freitag 14. und Samstag 15. Oktober werden Pitches der Startups abgehalten und die jeweiligen Tagessieger von einer hochkarätigen Jury verkündet. Am Donnerstag findet zudem um 16:00 Uhr eine Podiumsdiskussion statt.

Foto/© Marco Parisi

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