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NEIN zu Containerstädten für Flüchtlinge in Südtirol

19 Febbraio 2016

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NEIN zu Containerstädten für Flüchtlinge in Südtirol

NEIN zu Containerstädten für Flüchtlinge in Südtirol

Situation läuft aus dem Ruder – Freiheitliche Kritik

Der Freiheitliche Landesparteiobmann und Abgeordnete Walter Blaas zeigt sich entsetzt über die Pläne der Landesregierung Wohncontainer für sogenannte „Flüchtlinge“ anzukaufen. Als sei die Situation nicht schon angespannt genug.

„Genug ist genug“, unterstreicht der Freiheitliche Landesparteiobmann Walter Blaas in einer Aussendung einleitend. „Wir wollen keine Containerstädte für Flüchtlinge in Südtirol, damit sich die Lage noch weiter zuspitzt. Der Zaun an den Grenzübergängen wird mit Bestimmtheit genügend schwerwiegende Auswirkungen auf Südtirol haben. Die Teilung der Heimat Tirol wird zementiert, die Bevölkerung steht vor existentiellen Fragen und die Auswirkungen der Grenzschließung auf die Wirtschaft und den Tourismus werden katastrophal sein“, gibt der Freiheitliche Landesparteiobmann zu bedenken.

„Woher kommen plötzlich die ganzen Geldmittel für sogenannte ‚Flüchtlinge‘ und die ganzen illegalen Einwanderer? Wir hätten genügend andere Probleme im Land zu lösen! Es ist schon sehr erstaunlich wie schnell sich die SVPD-Landesregierung mit der aufkommenden Situation angefreundet hat. Ich frage zum wiederholten Male: Wo sind nun die ganzen Freunde aus Rom und Wien? Wo bleibt der Schutz für Südtirol?“, wettert Blaas.

„Gemäß Medienberichten bewegen sich die Kosten für einen Wohncontainer bei 10.000 und 12.000 Euro für Sanitärcontainer. Wir haben keine Einsicht, dass der Südtiroler Steuerzahler hierfür aufkommen muss, zumal sich mit der Einrichtung solcher Anlagen die Lage weiter verschärfen wird. Wie soll die öffentliche Sicherheit, Recht und Ordnung aufrechterhalten werden? Zigtausende Personen werden in Südtirol stranden und werden aller Wahrscheinlichkeit hier untergebracht. Deutschland sollte uns ein warnendes Beispiel sein, mit welchen Folgen wir konfrontiert werden“, erläutert Blaas und sorgt sich um den Frieden im Land.

„Südtirol ist in einer besonderen Situation. Hier lebt eine deutsche und ladinische Minderheit, deren Schutz bereits durch die Eskapaden des Zentralstaates täglich auf dem Spiel steht. Wenn nun der Großteil der illegalen Masseneinwanderung nach Europa sich auf Südtirol zubewegt, ist das gesamte zivile Leben in unserer Heimat in Gefahr“, hält Walter Blaas abschließend fest und kritisiert das Verhalten der Landesregierung, die vor der aufkommenden Krise kapituliert.

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