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Flüchtlingskrise und Autonomiekonvent

26 Gennaio 2016

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Flüchtlingskrise und Autonomiekonvent

Freiheitlicher Bezirk Pustertal berät über die anstehenden Herausforderungen 

Beim letzten Treffen der Freiheitlichen Bezirksleitung und einiger Gemeinderäte im Pustertal wurden unter anderem die Themen rund um die Flüchtlingskrise, der Autonomiekonvent und die Ausbaupläne der Pustertalerbahn (Riggertalschleife) besprochen.

Bezirksobmann Lois Taibon eröffnete die Versammlung der Delegierten am 21. Januar mit einem Rückblick auf die behandelten Themen des letzten Jahres und zog den thematischen Bogen zu den anstehenden Herausforderungen des neuen Jahres 2016.

„Insbesondere die sogenannte ‚Flüchtlingsproblematik‘ ist im Pustertal ein gefühltes Thema. Mit der Ankündigung der österreichischen Grenzschließung wachsen auch im Bezirk die Befürchtungen vor einer unkontrollierten Massenzuwanderung. Viele besorgte Bürger blicken mit Verunsicherung in die Zukunft, angesichts der möglichen Verlagerung der Balkanroute in Richtung Westen und damit in Richtung Südtirol“, hält Taibon einleitend fest und verweist auf das bisherige Versagen der SVPD-Mehrheit auf Landesebene.

„Bereits zwei Asylheime existieren im Pustertal (Bruneck & Vintl) und die Freiheitlichen von Bruneck berichteten über ihren Eindruck des Heims, welchem sie vor wenigen Wochen einen Lokalaugenschein abgestattet hatten. Wie die Landesleitung, fordert auch der Bezirk Pustertal eine verbindliche Obergrenze für Asylwerber, die konsequente Abschiebung von Personen, die straffällig werden oder keinen Anspruch auf Asyl haben sowie die Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung“, betont der Freiheitliche Bezirksobmann Taibon.

„Die Bezirksleitung beschäftigte sich darüber hinaus mit dem ‚Autonomiekonvent‘ und dessen Absichten, die den Eindruck eines trojanischen Pferdes machen. Deshalb erging an alle Mitglieder der Aufruf sich an den offenen Veranstaltungen zu beteiligen, die Autonomie zu verteidigen und deren Ausbau in Richtung Unabhängigkeit Südtirols zu fordern“, unterstreicht Bezirksobmann Taibon.

„Grundsätzlich begrüßt wurde von den Anwesenden der geplante Ausbau der Pustertaler Bahnlinie mit der Projektierung der Riggertalvariante und der folglich besseren Anbindung an die Landeshauptstadt. Aber auch die Studien zum Bau der Tauferer-Bahn sowie der Zugverbindung zwischen Toblach und Cortina dürften nicht in einer Schublade liegen bleiben“, so Lois Taibon abschließend.

 

 

 

 

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