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Italienischer Staatsfeiertag 2. Juni „Zusammenfassung der wichtigsten Schlagzeilen“

2 Giugno 2014

Italienischer Staatsfeiertag 2. Juni „Zusammenfassung der wichtigsten Schlagzeilen“

Weil heute am  2. Juni ein italienischer Staatsfeiertag ist, erscheinen viele Zeitungen nicht oder in einer Feiertagsausgabe, so stol.it.  „Hier nun eine Zusammenfassung der wichtigsten Schlagzeilen“

Südtirols Bauten-Landesrat Christian Tommasini kündigt an, dass die Landesverwaltung in dieser Amtsperiode vermutlich kein Geld für ein neues, größeres Projekt haben wird. Es gilt zunächst einmal das Programm der bereits beschlossenen 868 Millionen Euro umzusetzen. Dieses enthält übrigens auch 368 Millionen Euro für die Umfahrung von Bozen.

Die beiden Eigentümer-Gemeinden Bozen und Meran ringen um die Erneuerung des Verwaltungsrates der Etschwerke. Während Meran den bisherigen Präsidenten, Massimiliano Sturaro, bestätigen möchte, fordert Bozen den üblichen Wechsel im Amt des Präsidenten. Geht es nach Bürgermeister Luigi Spagnolli soll der PD-Gemeinderat Mauro Marchi den Vorsitz im Verwaltungsrat übernehmen.

Abgesehen vom Auftritt des italienischen Ministerpräsideten Matteo Renzi hat auch Fiat-Chef Sergio Marchionne am Festival der Wirtschaft in Trient gesprochen.Die technischen Lücken, welche der italienische Autohersteller gegenüber der deutschen Autoindustrie aufweist sollen in den nächsten Jahren überwunden werden”. 2018 will Fiat eine halbe Million Jeeps in China verkaufen und den neuen Alfa außerhalb Italiens produzieren.

Ein Aufmacher ist die “Sunday-Times”-Geschichte, wonach es nun Beweise für die Bestechung von hohen FIFA-Funktionären bei der Vergabe der Fußball-WM 2022 nach Katar geben soll. Bereits gut ein Jahr vor der Vergabe im Dezember 2010 soll Geld an Fifa-Funktionäre geflossen sein. Sollte ein nun anstehender Untersuchungsbericht diese Unregelmäßigkeiten aufzeigen, hält zumindest FIFA-Exekutivmitglied Theo Zwanziger eine Neuvergabe der WM 2022 für denkbar, so der “Kurier”.

Die Welt” widmet ihr Tagesthema am 2. Juni der Kriminalitätsrate in deutschen Großstädten: Frankfurt, Köln und Berlin. Dieses sollen die Hochburgen der Kriminalität sein. München ist hingegen die sicherste aller deutschen Großstädte. Laut dem Bericht steigt mit dem demografischen Wandel auch das Alter der Straftäter. Experten sprechen von einer größer werdenden Gruppe von Über-60-jährigen Straftätern.

Nach der Schmieraktion Anfang Mai an der Mauer der KZ-Gedenkstätte Mauthausen in Oberösterreich ist die Belohnung für Tipps zur Klärung der Tat auf 10.000 Euro verdoppelt worden. Unbekannte Täter haben Hassbotschaften und NS-Symbole auf die Mauer gesprüht, so ORF Niederösterreich.

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