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PERSONELLE KONSEQUENZEN: UMFRAGE BEI DEN OPPOSITIONSPARTEIEN

19 Marzo 2014

PERSONELLE KONSEQUENZEN: UMFRAGE BEI DEN OPPOSITIONSPARTEIEN

Die SVP tauscht nun ihre Spitze aus, so Tageszeitung Online. Doch was machen die Oppositionsparteien? Gibt es auch in ihren Reihen personelle Konsequenzen?

Andreas Pöder von der BürgerUnion teilt mit: Nur weil die SVP hüpft, sollen wir jetzt auch hüpfen?

Er wartet erst einmal das Gesetz der Regionalregierung ab. Erst dann fällt er seine Entscheidung.

Zum jetzigen Zeitpunkt wurde alles schon gesagt. Weiter gibt er keinen Kommentar ab.

Der Grüne Hans Heiss sagt zu dem Thema:Wir haben sehr lange und gründlich überlegt. Unsere Aufgabe ist es jetzt, die Vorgänge aufzuhellen und uns der Verantwortung zu stellen.

Jetzt muss man schauen, dass so ein Fehler nicht noch einmal passiert und für die Zukunft eine gute und tragbare Regelung getroffen wird.

Es gibt zwar auch bei den Grünen einzelne Forderungen nach Rücktritt, aber der Großteil der Basis steht eher dahinter und möchte dass die Verantwortung dafür getragen wird.

Die Vorschüsse wurden alle bereits letzte Woche zurückbezahlt und mittlerweile sind diese auch auf dem Konto der Region angelangt.”

Pius Leitner von den Freiheitlichen gibt an: „Ich sehe keinen Grund, auch bei uns Köpfe rollen zu lassen. Wenn jemand die Nerven verliert und ein schlechtes Gewissen hat, dann ist das seine Sache. Niemand hat etwas angestellt. Den einzigen Vorwurf, den man mir machen kann, besteht darin, dass ich die Summe nicht genannt habe. Es war falsch und ein Fehler, aber das habe ich bereits gesagt.

Niemand sieht, dass durch das Gesetz auch gespart wurde. Ich habe die Kritik zur Kenntnis genommen und trage meinen Teil der Verantwortung.

Nun muss eine gute Lösung gefunden werden. Er erwarte eine gesetzliche Regelung, die mit absoluter Transparenz dargestellt wird. Er könnte sich vorstellen, dass die SVPler vollkommen auf ihre Rentenansprüche verzichten.”

Sven Knoll von der Süd-Tiroler Freiheit sagt:Wir haben in den letzten zwei Wochen eine Landesleitung- und eine Hauptausschusssitzung abgehalten. Dort wurden keine Forderungen nach personellen Änderungen laut. Die Mitglieder wissen, das es kein Klotz-Gesetz war, sondern ein SVP-Gesetz. Man muss auch sehen, dass dieser „Neustart“ der SVP keiner ist.

Einige Opportunisten wollen mit Hilfe einer Tageszeitung an die Macht kommen und wittern ihre Chance. Frau Klotz hat klar gesagt, dass sie bereit ist, auf das ganze Geld zu verzichten, wenn die Voraussetzungen stimmen.

Wir haben uns immer gegen den Regionalrat ausgesprochen. Daher passt es jetzt auch nicht, wenn wir dem Regionalrat das Geld zurückzahlen. Wir warten jetzt erst einmal ab.

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