Cronaca

Helmuth Renzler: Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung

30 Gennaio 2014

Helmuth Renzler: Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung

renzlerDer SVP-Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler freut sich sehr über die Einhaltung eines zentralen Wahlkampfversprechens. „Sachliche Diskussion und Sachkompetenz führen zu einen ersten wichtigen Schritt in Richtung „mehr Kaufkraft für die Mittelschicht“, so Helmuth Renzler.

„Die Senkung des Landeszuschlags auf die IRPEF-Steuer ist ein erstes richtiges Signal für die schwer unter Druck geratene Mittelschicht“, so der SVP-Landtagsabgeordnete Helmuth Renzler. Bereits im Wahlkampf hat er diese Option einer schnellen und breit wirkenden Entlastung der Jahres-Einkommen mit einem Freibetrag bis 35.000 € immer wieder angesprochen. 
Helmuth Renzler ist Arbeits- und Rentenexperte, der für die SVP-Arbeitnehmer erst neu im Landtag Abgeordneter ist. Er freut sich ebenso über die Handschlagqualität des neuen Landeshauptmanns Arno Kopatscher. Der LH Kopatscher hat seine Vorarbeit und Berechnungsmodelle in die sachliche Diskussion mit eingeführt und Wort gehalten. Auch wenn der jetzige Freibetrag von 20.000 Euro ein Kompromissergebnis ist und dem Landeshaushalt insgesamt 33 Millionen Euro kosten wird. 
Erfreulich ist außerdem, dass zu diesem Freibetrag von 20.000 Euro auch noch ein Freibetrag für zu Lasten lebende Kinder hinzugezählt wird wodurch Familien noch weiter entlastet werden.
Der neue Landtagsabgeordnete ist sich bewusst, „dass dies zwar ein guter, doch aber nur ein Anfang ist Weitere Maßnahmen müssen folgen und im Haushalt 2014 abgesichert sein.“ Sicherheit brauchet es für die Mittelschicht auch in der Frage des Finanzierungslochs von 33 Millionen Euro, welches durch die IRPEF-Reduktion entsteht.
Hier muss penible Sorgfalt, Sachkenntnis der Materie und das richtige Stück Hausverstand eingesetzt werden. „Denn es darf auf keinen Fall sein, dass die durchschnittlichen 450 Euro den Mittelschicht-Familien an einer anderen Stelle wieder aus der Tasche gezogen werden“, so Renzler abschließend.

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